Labordiagnostik

Am Anfang jeder Behandlung steht ein ausführliches Anamnesegespräch. Daraus ergeben sich die weiteren Schritte für die Diagnostik.

Blutdiagnostik

Neben den klassischen schulmedizinischen Untersuchungen sind umpfangreiche Analysen möglich. Es werden zum Beispiel Parameter bestimmt, die chronische Entzündungsgeschehen oder die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien (Zellkraftwerke) aufzeigen. Unser Blut kann uns Aufschluss über den momentanen Zustand des Immunsystems, über Nahrungsmittelunverträglichkeiten, über Pilz- Bakterien- oder Virenbefall, über Vitamin- Mineralien- Spurenelemente- und Nährstoffmangel geben .

Speicheldiagnostik

Der Speicheltest dient hauptsächlich für eine Bestimmung der freien Hormone. Auch das Tagesprofil des Cortisonspiegels wird im Speichel bestimmt.

Urindiagnostik

Die Urinuntersuchung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie ermöglicht auf einfache Weise erste Rückschlüsse auf eventuelle Erkrankungen der Harnwege, Infektionen, rheumatische Erkrankungen und Stoffwechselstörungen, wie z. B. HPU  oder Diabetes Mellitus.

Stuhldiagnostik

Zöliakie, Leaky- Gut- Syndrom, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Histaminintolleranz, Allergien, Parasitenbefall, Fehlbesiedlungen von Bakterienstämmen sind alles Themen, bei denen eine Stuhldiagnostik wichtige Hinweise geben kann.

Dafür arbeite ich mit dem Labor „Ganzimmun“ zusammen.